Berichterstattung direkt vom Kongress

Hier finden Sie Berichte vom Kongress - in Zusammenarbeit mit unserem Medienpartner Deutscher Ärzte-Verlag.

Eröffnung des 32. Deutschen Krebskongresses in Berlin
Eine starke Betonung der Bedeutung der translationalen Onkologie, um den Transfer medizinischer Innovationen „von der Laborbank ans Krankenbett“ zu beschleunigen, ist ein wesentliches Anliegen von Kongresspräsidentin Professor Dr. Angelika Eggert, Berlin.
Bericht von der Eröffnungsveranstaltung hier weiterlesen.

Neuroblastom: Genetische Veränderungen entscheiden über Aggressivität
Professor Dr. Matthias Fischer von der Universitätskinderklinik zu Köln untersucht das Neuroblastom, das zu den häufigsten Tumorarten im Kindesalter gehört. Der Wissenschaftler und sein Team konnten die genetischen Veränderungen, die zu einem aggressiven Krankheitsverlauf führen, identifizieren. Sein zum DKK 2016 eingereichtes Abstract wurde als Best-of-Abstracts-Vortrag ins Kongressprogramm aufgenommen. Im folgenden Video gibt er einen kleinen Einblick in seine Arbeit. Im Detail stellte er seine Forschung in der Sitzung "Translationale Highlights pädiatrischer Tumoren" am Donnerstag, 25.02.2016, vor.

 

Pankreaskarzinom – translationale Aspekte
Innerhalb des Kongressschwerpunktes Translationale Onkologie fand am 24.02.2026 die Sitzung "Pankreaskarzinom - translationale Aspekte" statt (18 Uhr, Raum New York 3). Florian Neff vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sprach in einem der Best-of-Abstracts-Vorträge zum Thema "Targeting notch for myeloid reprogramming in pancreatic cancer".
Hier den Bericht lesen.

Ungeklärte Finanzierungsfragen im Gesundheitssystem
Fragen zur Finanzierung von Leistungen im Gesundheitssystem sind unbequem, oftmals schwierig zu beantworten und wenig beliebt. Beim Deutschen Krebskongress in Berlin wurden in der Sitzung "Ungeklärte Finanzierungsfragen im Gesundheitswesen" am 24. Februar einzelne Aspekte diskutiert.
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Dem Fortschritt in der Krebstherapie gerecht werden - Strategien der onkologischen Präzisionsmedizin
Der Fortschritt hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in der Onkologie enorm beschleunigt. Dadurch ist die Etablierung neuer Forschungsstrukturen notwendig geworden, damit Innovationen rasch den Patienten zugute kommen können.
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Immuntherapie für Nicht-Immunologen
In der Onkologie macht derzeit die Immuntherapie von sich reden. Dabei werden Zellen des Immunsystems und hierbei insbesondere T-Lymphozyten gezielt zur Bekämpfung von Krebszellen genutzt. Es handelt sich um eine Art therapeutischer Krebsimpfung, die bewirken soll, dass die Immunzellen Tumorzellen anhand bestimmter Antigene spezifisch erkennen, angreifen und zerstören, wie Professor Dr. Gerald Willimsky, Berlin, bei einem Symposium im Rahmen des DKK 2016 darlegte.
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Palliativ - und dann?
In der Bevölkerung werden Themen wie die „Tötung auf Verlangen“ und die „Beihilfe zur Selbsttötung“ bei Menschen mit schwerer unheilbarer Erkrankung oft kontrovers diskutiert. Inwieweit Maßnahmen zur Lebensverkürzung bei Palliativpatienten aufgrund einer unzureichenden Symptomlinderung notwendig und gerechtfertigt sind, wurde in einer Befragung leitender Palliativmediziner aus Palliative Care Teams untersucht. Das Ergebnis der Erhebung stellte Dr. Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung in Fulda, im Rahmen des DKK 2016 in Berlin vor.
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Molekulare Diagnostik zur adjuvanten Therapie des Kolonkarzinoms – Pro und Kontra
Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist beim Kolonkarzinom abhängig vom Krankheitsstadium sowie von Risikofaktoren. Es gibt bei der Behandlung bislang keine Empfehlung, molekulare Faktoren zur Therapieentscheidung hinzuzuziehen. In einer Pro- und Kontra-Sitzung auf dem DKK 2016 tauschten Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick, Bochum, und Prof. Dr. Michael Geißler, Esslingen, Argumente aus.
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Aktuelles aus der Arbeit des Netzwerks der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Onkologischen Spitzenzentren
Seit dem Jahr 2007 sind Fördergelder von insgesamt 84 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe in den Aufbau und die Etablierung von mittlerweile 13 Onkologischen Spitzenzentren geflossen. Die geförderten Zentren selbst sind eng miteinander vernetzt. Hierzu trägt insbesondere das bereits 2009 gegründete Netzwerk Onkologischer Spitzenzentren (CCC-Netzwerk) bei.
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Ehrungen der Deutschen Krebsgesellschaft beim DKK 2016
Die Deutsche Krebsgesellschaft verleiht auf dem DKK 2016 den Deutschen Krebspreis 2016 in drei Kategorien, den Darmkrebs-Präventionspreis und den DKG-Studienpreis 2016. Darüber hinaus wird ein Wissenschaftlicher für sein Lebenswerk in der Onkologie mit der Karl-Heinrich-Bauer-Medaille 2016 geehrt. Auf der Eröffnungsveranstaltung des DKK 2016 wurden die Preisträger bekannt gegeben.
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