Vorberichte

Gut informiert sein! Hier finden Sie regelmäßig News und Beiträge zum Deutschen Krebskongress 2016. In Interviews geben Ihnen die Kongresspräsidentin und der Kongressvizepräsident sowie Vertreter der DKG-Arbeitsgemeinschaften einen Ausblick auf Inhalte und Aktivitäten des Kongresses. Ab November 2015 informieren wir in einem elektronischen Presse-Newsletter jeden Monat bis zum Kongress näher über ausgewählte Themen und Veranstaltungen des DKK 2016. Wenn Sie diesen Newsletter abonnieren wollen, melden Sie sich bitte unter presse@dkk2016.de an.

Presse-Newsletter

P wie partizipativ und präventiv - 3. Presse-Newsletter

Prof. Dr. Florian Lordick: "Gut informierte Patienten fühlen sich besser."
Internet und moderne Medien tragen dazu bei, dass sich das Arzt-Patienten-Verhältnis wandelt. Partizipativ und patientenorientiert sind die Stichworte, die in diesem Zusammenhang auf dem Deutschen Krebskongress 2016 diskutiert werden. Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig und Mitglied des Vorstands der Deutschen Krebsgesellschaft, geht im Interview auf die Herausforderungen und Chancen einer patientenorientierten Kommunikation ein.

Prof. Dr. Olaf Ortmann: "Wir haben Belege dafür, dass eine nachhaltige Verhaltensänderung tatsächlich etwas bringt."
Epidemiologen zufolge sind 80 - 90 % der nicht übertragbaren chronischen Krankheiten lebensstilbedingt und deshalb durch das geeignete Verhalten entweder vermeidbar oder in ihrem Verlauf günstig beeinflussbar. Gilt das auch für Krebserkrankungen? Prof. Dr. Olaf Ortmann, Direktor der Universitätsfrauenklinik Regensburg und Mitglied des Vorstands der Deutschen Krebsgesellschaft, geht im Interview auf den derzeitigen Wissenstand in der primären Krebsprävention ein.

P wie präzise - 2. Presse-Newsletter

Prof. Dr. Christoph Röcken: "In der Krebsmedizin ist die genetische Diagnostik mittlerweile unverzichtbar."
Noch vor wenigen Jahren war die DNA-Sequenzierung ausschließlich ein Werkzeug der Grundlagenforscher zur Entschlüsselung des genetischen Codes. Mittlerweile hat diese Technik Einzug in die Klinik gehalten. Denn Genmutationen, die man im Tumor findet, können wertvolle Informationen für die gezielte Therapieauswahl liefern. Prof. Dr. Christoph Röcken, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie in der Deutschen Krebsgesellschaft, erklärt im Interview, wie ein genetisches Tumorprofil erstellt wird und beschreibt die Herausforderungen.

Lesen Sie hier das Interview "In der Krebsmedizin ist die genetische Diagnostik mittlerweile unverzichtbar." mit Prof. Dr. Christoph Röcken.

Prof. Dr. Winfried Brenner: "PSMA ist derzeit eine der interessantesten Zielstrukturen."
Die Entdeckung der Röntgenstrahlen zählt zu den bedeutendsten medizinischen Errungenschaften der letzten 150 Jahre. Heute können bildgebende Verfahren, wie etwa die Computer- oder Magnetresonanztomographie, selbst kleine Details des Organismus sichtbar machen. Ergänzt wird diese anatomisch orientierte Bildgebung durch die molekulare Bildgebung. Wie sie funktioniert, und welche neuen Therapieansätze sich daraus ergeben, erklärt Prof. Dr. Winfried Brenner, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin an der Berliner Charité.

Lesen Sie hier das Interview "PSMA ist derzeit eine der interessantesten Zielstrukturen." mit Prof. Dr. Winfried Brenner.

Prof. Dr. Stefan Post: "Dank einer besseren OP-Planung sind Operationen präziser geworden."
Nicht nur neue Medikamente, sondern auch verbesserte OP-Verfahren haben zum Fortschritt in der Krebstherapie beigetragen. Prof. Dr. Stefan Post ist als Viszeralchirurg auf Operationen im Bauchraum spezialisiert. Als stellvertretender Sprecher engagiert er sich in der Zertifizierungskommission Darmkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft. Im Interview erklärt er, was sich in der chirurgischen Krebstherapie verbessert hat.

Lesen Sie hier das Interview "Dank einer besseren OP-Planung sind Operationen präziser geworden." mit Prof. Dr. Stefan Post.

P wie personalisiert - 1. Presse-Newsletter

P wie personalisierte Medizin
Der Begriff "personalisiert" steht wie kein anderer für die Hoffnung auf einen fundamentalen Durchbruch in der Krebsbehandlung. Prof. Dr. Ulrich Keilholz, Kongressvizepräsident des DKK 2016, stellt im Interview den aktuellen Stand der personalisierten Medizin dar und erklärt, wie sich das Thema im Kongressprogramm widerspiegelt.

Lesen Sie hier das Interview "P wie personalisierte Medizin" mit dem Kongressvizepräsidenten Prof. Dr. Ulrich Keilholz.

Magazin "Forum" der Deutschen Krebsgesellschaft